10 häufige finanzielle Fehler und wie du sie vermeidest

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Hier sind 10 häufige finanzielle Fehler und wie du sie vermeidest:

1. Kein Budget haben:

Eines der wichtigsten Dinge, die du für deine Finanzen tun kannst, ist es, ein Budget aufzustellen und es einzuhalten. Allzu oft geben Menschen ihr Geld nach Lust und Laune aus, ohne darauf zu achten, wie viel sie tatsächlich ausgeben oder welche finanziellen Ziele sie haben. Wenn du kein Budget hast, fang damit an, deine Ausgaben einen Monat lang zu verfolgen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wo dein Geld hingeht. Dann kannst du einen Haushaltsplan erstellen, in dem du deine Einnahmen auf die verschiedenen Ausgaben aufteilst und einen gewissen Spielraum für Ersparnisse und freiwillige Ausgaben lässt. 7 Tipps für ein realistisches Budget

2. Du sparst nicht für den Ruhestand:

Es ist nie zu früh, um mit dem Sparen für den Ruhestand zu beginnen. Je früher du damit beginnst, desto mehr Zeit hat dein Geld, um durch Zinseszinsen zu wachsen. Beschäftigte, die über ihren Arbeitgeber Zugang zu einer betrieblichen Altersvorsorge haben, sollten mindestens so viel einzahlen, dass sie den vollen Arbeitgeberzuschuss erhalten, sofern dieser angeboten wird. Aber auch wenn du nicht angestellt bist, kannst du ein Wertpapierdepot eröffnen und mit dem Sparen beginnen. 10 Tipps zur Ruhestandsplanung für eine sichere Zukunft

3. Über deine Verhältnisse leben:

Einer der größten finanziellen Fehler, den du machen kannst, ist, mehr Geld auszugeben, als du verdienst. Das kann schnell zu wachsenden Schulden und einer schwierigen finanziellen Situation führen. Wenn deine Ausgaben deine Einnahmen übersteigen, musst du Wege finden, deine Ausgaben zu kürzen und/oder deine Einnahmen zu erhöhen. Andernfalls wirst du wahrscheinlich damit kämpfen müssen, über die Runden zu kommen.

4. Keinen Notfallfonds aufbauen:

Notfälle passieren, egal ob es sich um eine Autoreparatur, ein medizinisches Problem oder etwas anderes handelt. Wenn du keine Ersparnisse hast, um diese unerwarteten Ausgaben zu decken, musst du sie wahrscheinlich auf eine Kreditkarte setzen und Zinsen zahlen. Es ist eine gute Idee, mindestens 3 bis 6 Monate der Lebenshaltungskosten in einem Notfallfonds zu sparen, damit du auf alles vorbereitet bist, was das Leben dir vorsetzt.

5. Hochverzinste Schulden:

Kreditkartenschulden und andere hochverzinste Schulden können schwer zu tilgen sein, wenn du nur die Mindestzahlungen leistest. Die Zinsen wachsen schnell an, und bevor du dich versiehst, musst du Hunderte oder sogar Tausende von Dollar an Zinsen zahlen. Wenn du hochverzinste Schulden hast, solltest du sie so schnell wie möglich abbezahlen oder in einem günstigeren Kredit konsolidieren, damit du bei den Zinszahlungen Geld sparen kannst.

6. Du behältst dein Nettovermögen nicht im Auge:

Es ist wichtig, dass du deinen Nettowert im Auge behältst, damit du weißt, wie sich deine finanzielle Situation entwickelt. Dein Nettowert ist einfach der Wert deines Vermögens abzüglich deiner Verbindlichkeiten. Du kannst es berechnen, indem du den Wert deiner Ersparnisse, Investitionen und Immobilien zusammenzählst und davon alle Schulden abziehst, die du hast. So bekommst du einen guten Überblick über deine finanzielle Gesundheit und deine Fortschritte.

7. Investieren ohne einen Plan:

Du solltest nicht investieren, ohne vorher einen Plan zu entwickeln und dir Ziele zu setzen. Was willst du mit deinen Investitionen erreichen? Wann brauchst du das Geld? Wie viel Risiko bist du bereit einzugehen? Die Beantwortung dieser Fragen wird dir helfen, eine solide Investitionsstrategie zu entwickeln. Andernfalls könntest du schlechte Investitionsentscheidungen treffen und Geld verlieren.

8. Keine Überprüfung deines Versicherungsschutzes:

Viele Menschen versäumen es, ihren Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen, aber das ist ein Fehler. Deine Versicherungsbedürfnisse können sich im Laufe der Zeit ändern und du hast vielleicht nicht mehr den gleichen Versicherungsschutz wie beim ersten Abschluss deiner Police. Überprüfe deinen Versicherungsschutz regelmäßig und ändere ihn bei Bedarf.

9. Studiendarlehen:

Wenn du ein Studiendarlehen hast, ist es wichtig, dass du jeden Monat mehr als die Mindestrate zahlst. Die Zinsen für Studiendarlehen können sehr hoch sein. Wenn du also nur den Mindestbetrag zahlst, wird es viel länger dauern, bis du das Darlehen abbezahlt hast. Außerdem werden die Zinsen weiter auflaufen, so dass du auf lange Sicht noch mehr zahlen musst. Versuche, jeden Monat so viel wie möglich zu tilgen, damit du Zinsen sparst und schneller aus den Schulden herauskommst.

10. Kreditaufnahme von deinem Rentenkonto:

Es ist generell keine gute Idee, sich Geld von deinen Rentenkonten zu leihen, weil du damit deine Ersparnisse aufbrauchst. Wenn du deinen Job aufgibst, musst du das Darlehen möglicherweise innerhalb von 60 Tagen zurückzahlen, sonst drohen Steuern und Strafen. Wenn du das Geld unbedingt brauchst, ist es vielleicht besser, eine Entnahme von deinem Konto vorzunehmen, anstatt einen Kredit aufzunehmen.