10 Mythen über Schulden, an die du nicht mehr glauben solltest

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Schulden sind etwas, mit dem wir uns alle irgendwann im Leben auseinandersetzen müssen. Egal, ob es sich um Studentendarlehen, Kreditkartenschulden oder eine Hypothek handelt – Schulden können sich wie eine Last anfühlen, die uns um den Hals hängt. Und weil Schulden eine so alltägliche Erfahrung sind, gibt es viele falsche Vorstellungen darüber. Hier sind 10 Mythen über Schulden, die du nicht mehr glauben solltest:

1. Du solltest Schulden um jeden Preis vermeiden.

Dies ist wahrscheinlich der häufigste Mythos über Schulden. Die Leute denken, dass Schulden immer schlecht sind und dass du sie um jeden Preis vermeiden solltest. Aber die Wahrheit ist, dass Schulden sogar nützlich sein können. Sie können dir helfen, ein Haus zu finanzieren, deine Ausbildung zu bezahlen oder ein Unternehmen zu gründen. Solange du verantwortungsvoll mit Schulden umgehst und sie pünktlich bezahlst, können sie ein hilfreiches Instrument sein.

2. Alle Schulden sind gleich.

Ein weiterer Mythos ist, dass alle Schulden gleich sind. Aber das stimmt einfach nicht. Es gibt gute Schulden und schlechte Schulden. Gute Schulden sind Schulden, die dir helfen können, deine finanzielle Situation zu verbessern. Wenn du zum Beispiel einen Kredit aufnimmst, um ein Haus zu finanzieren oder deine Ausbildung zu bezahlen, kann das als gute Schuld gelten. Schlechte Schulden hingegen sind Schulden, die dir keinen Nutzen bringen und deine finanzielle Situation sogar verschlechtern können. Kreditkartenschulden sind ein gutes Beispiel für schlechte Schulden.

3. Du solltest niemals Kreditkarten benutzen.

Kreditkarten haben einen schlechten Ruf, aber sie sind nicht immer schlecht. Wenn du verantwortungsvoll mit ihnen umgehst, können Kreditkarten eine gute Möglichkeit sein, dein Guthaben aufzubauen und Prämien zu verdienen. Achte nur darauf, dass du deinen Saldo jeden Monat vollständig zurückzahlst und sie nicht für Bargeldvorschüsse oder verspätete Zahlungen verwendest. Schau dir den Kreditkarten-Vergleich an!

4. Du musst ein Guthaben auf deiner Kreditkarte haben, um Kredit aufzubauen.

Das ist ein weit verbreiteter Mythos, aber er stimmt nicht. Du musst kein Guthaben auf deiner Kreditkarte haben, um einen Kredit aufzubauen. Es ist sogar besser, dein Guthaben jeden Monat vollständig zu tilgen. So vermeidest du Zinsbelastungen und hältst deine Kreditauslastung niedrig, beides wichtige Faktoren für deine Kreditwürdigkeit.

5. Eine Schuldenkonsolidierung ist immer eine gute Idee.

Eine Schuldenkonsolidierung kann ein hilfreicher Weg sein, um deine Schulden in den Griff zu bekommen, aber sie ist nicht immer eine gute Idee. Wenn du deine Schulden mit einem hochverzinslichen Kredit zusammenlegst, kann es sein, dass du im Laufe der Zeit mehr Zinsen zahlen musst. Informiere dich also genau über die Bedingungen eines Kredits, bevor du deine Schulden zusammenlegst.

6. Du solltest nie eine Zahlung verpassen.

Wenn du eine Zahlung versäumst, kann sich das negativ auf deine Kreditwürdigkeit auswirken, aber es ist nicht das Ende der Welt. Wenn du deine Zahlungen immer pünktlich geleistet hast, wird eine verspätete Zahlung deine Kreditwürdigkeit nicht ruinieren. Achte nur darauf, dass du die Zahlung so schnell wie möglich nachholst und wieder in die Spur kommst.

7. Du brauchst eine perfekte Bonität, um einen Kredit zu bekommen.

Eine gute Bonität ist wichtig, wenn du einen Kredit mit den besten Konditionen bekommen willst, aber du brauchst keine perfekte Bonität. Es gibt viele Kreditgeber, die Kredite für Menschen mit weniger als perfekter Bonität anbieten. Und es gibt sogar einige Kreditgeber, die sich auf Kredite für Menschen mit schlechter Bonität spezialisiert haben. Lass dich also nicht von einer schlechten Bonität davon abhalten, den Kredit zu bekommen, den du brauchst.

8. Ein Konkurs ist immer die schlechteste Option.

Viele Menschen denken, dass ein Konkurs das Schlimmste ist, was ihren Finanzen passieren kann. Aber in manchen Fällen kann es die beste Option sein. Wenn du hoch verschuldet bist und nicht weiterkommst, kann ein Konkurs dir helfen, einen finanziellen Neuanfang zu machen. Du solltest dich nur über das Verfahren und die langfristigen Auswirkungen informieren, bevor du eine Entscheidung triffst.

9. Du wirst nie wieder aus den Schulden herauskommen können.

Es mag den Anschein haben, dass du nie aus den Schulden herauskommst, aber das muss nicht stimmen. Wenn du bereit bist, etwas zu ändern und hart zu arbeiten, kannst du deine Schulden loswerden und deine finanzielle Situation verbessern. Das wird nicht über Nacht geschehen, aber es ist möglich.

10. Schulden sind immer eine schlechte Sache.

Wie wir bereits erwähnt haben, sind Schulden nicht immer etwas Schlechtes. Es gibt zwar einige Nachteile, aber auch einige Vorteile, wenn man Schulden hat. Glaube also nicht alles, was du über Schulden hörst. Recherchiere selbst und triff Entscheidungen auf der Grundlage deiner eigenen finanziellen Situation.